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Naturheilverfahren

Komplementäre Onkologie und Brustkrebs
 

Autor: Dr. med. Rainer Stange (Impressum)
Quelle: Quellen im Text 

Einführung und Übersicht

Neben den etablierten Therapieverfahren der Onkologie, zu denen vor allem Operation, Chemo-, Strahlen und Hormontherapie zählen, und die im Folgenden als konventionelle Onkologie zusammengefasst werden, nützen Ärzte und Patientinnen seit geraumer Zeit und mit zunehmender Tendenz eine ganze Reihe weiterer Therapien, die unter verschiedenen Begriffen auftreten. In letzter Zeit setzt sich dafür auch bei uns Begriff der komplementären Onkologie durch. Es sind dies Therapien aus

  • sog. erweiterten Naturheilverfahren wie Thymustherapie, Enzyme, mikrobiologische Präparate;
  • der Psycho-Onkologie;
  • der Hyperthermie;
  • sog. unkonventionellen Verfahren wie Homöopathie, anthroposophisch erweiterter Medizin;
  • aus anderen Medizin-Kulturen, insbes. der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Methoden der sog. klassischen Naturheilverfahren wurden von jeher auch bei bösartigen Erkrankungen eingesetzt, insbesondere zur Symptomlinderung. Dazu zählen insbesondere:

  • Hydro-/Thermo- und Klimatherapie
  • Bewegungstherapie (Massage, Krankengymnastik)
  • Ernährungstherapie
  • Pflanzliche Heilstoffe (Mistel [s.u.], Sonnenhut [Echinacea purpurea])

Im Unterschied zu den konventionellen Verfahren stellen körpereigenen Abwehrkräfte gegen Krebszellen sowie die Lebensqualität in den meisten Konzepten die wichtigsten Therapieziele dar.

In der Regel werden in Praxen, Zentren oder Kliniken, die sich mit diesen Therapieansätzen beschäftigen, mehrere Elemente gleichzeitig angeboten. Oft spricht man auch von integrativer Onkologie, um zu betonen, dass die konventionellen Therapien mit vertreten werden. Das Gebiet ist in rascher Entwicklung. Therapien werden ambulant sowie stationär in Akut- wie Reha-Kliniken angeboten. Auch sind erste Ansätze für eine wissenschaftlich organisierte Beschäftigung mit diesen Themen erkennbar. Allerdings haben diese bislang weder in Deutschland noch international trotz weiter Verbreitung zu standardisierten Empfehlungen geführt.

Aus der Fülle der angebotenen Therapien seien hier vor allem die angeführt, die einen gewissen Stellenwert in Deutschland haben und grundsätzlich überprüfbar erscheinen. Darüber hinaus werden in einer ständig wachsenden Flut Therapien angeboten, die sich zumindest bis jetzt nicht breit durchgesetzt haben, oft von nicht-ärztlichen Therapeuten wie Heilpraktikern angeboten werden oder sogar esoterischen Charakter haben.

Klassische Naturheilverfahren

Hierunter zählen vor allem

  • Hydro-/Thermo-/Klimatherapie
  • Pflanzliche Heilmittel
  • Ernährungstherapie
  • Bewegungstherapie
  • Ordnungstherapie

Erweiterte Naturheilverfahren:

  • Ozon-/Sauerstoff-/HOT-Therapie
  • Aus tierischen Produkten gewonnene Präparate (z. B. Thymus-Extrakte)
  • Mikrobiologische Therapie

Die Therapieverfahren

Mistelextrakte

Mistelpräparate stellen eine der ältesten und in Deutschland die derzeit am weitesten verbreitete Einzeltherapie aus der Palette der auf diesen Seiten angesprochenen Möglichkeiten dar. Sie wurden aufgrund eines Vorschlags des Anthroposophen Rudolf Steiner 1921 in die Therapie eingeführt und finden heute weit über die engeren Kreise anthroposophisch orientierter Ärzte, Patienten, aber auch Arzneimittelhersteller hinaus Interesse.

Am deutschen Markt haben sich sechs verschiedene Präparate etabliert. Da es keine vergleichenden Studien gibt, kann über unterschiedliche Wirksamkeit keine wissenschaftliche Aussage getroffen werden.

In der Herstellung spielen die Art des Wirtsbaumes für den Symbionten Mistel, der Verarbeitungsprozess und die Dosierung des so gewonnenen Extraktes für die Auswahl und Konzentration der Inhaltsstoffe eine wichtige Rolle. Ärzte arbeiten aufgrund persönlicher Überzeugungen meist nur mit einem oder wenigen der angebotenen Präparate. Die Anwendung muss als Spritze unter die Haut (subkutan) erfolgen. In seltenen Fällen und nur in hierfür spezialisierten Praxen und Kliniken werden auch Infusionen höherer Dosierungen in die Vene oder in durch die Krebskrankheit hervorgerufene Körperflüssigkeiten (Lungen- oder Bauchwasser) vorgenommen.

Die Injektionstechnik ist leicht und komplikationsfrei, vergleichbar einer Insulinspritze. Die Patientinnen spritzen sich fast immer selber, zumal die Therapie sinnvollerweise über Jahre durchgeführt wird. Auch hier gibt es für einen optimalen Zeitraum keine gesicherten Daten, im Einzelfall wird man eher nicht schematisch vorgehen, sondern das Risiko der einzelnen Patientin, ein Rezidiv oder Metastasen zu erleiden, abzuschätzen versuchen. Dafür liegen gerade beim Brustkrebs heute gute Daten vor.

Da es sich aus naturheilkundlicher Sicht bei den Inhaltsstoffen der Mistelspritzen um sog. Reizkörper handelt, können individuell unterschiedliche Reaktionen auftreten und stellen bis zu einem gewissen Maße sogar eine erwünschte Reaktion der Therapie dar. Man unterscheidet eine lokale Reaktion an der Einstichstelle, die aus Schwellung, Rötung, Juckreiz und jeder Kombination dieser Symptome bestehen kann, von einer systemischen, die am ehesten mit den Symptomen einer Grippe verglichen werden kann, also mit Fieber, Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen. Da es sich um eine immunologisch aktive Therapie handelt, besteht ein fließender Übergang zwischen erwünschten und unerwünschten Reaktionen. Die Beurteilung sollte ein mit der Therapie vertrauter Arzt vornehmen. Oft werden auch Temperaturmessungen zur Beurteilung der Reaktion herangezogen. Die Reaktion bei der einzelnen Patientin ist zudem stark abhängig von der zuvor gegebenen Dosis und der Vorgeschichte der Therapie.

Wissenschaftliche Hintergründe:

Bislang sind in Mistelextrakten bis zu 200 verschiedene Inhaltsstoffe nachgewiesen worden.

Dabei handelt es sich z.T. um biologisch hochaktive Substanzen, insbesondere um die Gruppe der Mistellektine. Ein breites Spektrum an pharmakologischen Wirkungen ist nachgewiesen worden. Dies betrifft insbesondere die Reifung und Aktivierung von Monozyten/Makrophagen, von T-Zellpopulationen, aber auch die Aktivierung von Granulozyten und Stimulation der körpereigenen Endorphin-Produktion. Darüber hinaus haben Mistellektine direkte zytotoxische Wirkungen. Eine Reihe dieser Eigenschaften sind in den letzten 20 Jahren gründlich erforscht worden. Es hat demzufolge auch nicht an Versuchen gefehlt, die klassischen Entwicklungslinien der Mistelpräparate durch neuere zu ergänzen, die insbesondere den Anspruch erheben, auf den Gehalt von Mistellektin normiert, bzw. kontrolliert zu sein.

Mistelextrakte werden von verschiedenen Wirtsbäumen gewonnen und in verschiedenen Dosierungen angeboten.

Trotz zahlreicher, auch randomisierter und placebo-kontrollierter Studien, ist der Stellenwert der Misteltherapie nach wie vor schwer angebbar: Ähnlich wie bei Thymus-Präparaten gibt es mehrere Studien, die einen therapeutischen Stellwert parallel zu Strahlen- und vor allem Chemotherapien ausweisen (HEINY 1996). Es sind auch Studien durchgeführt worden, bei denen wichtige prognostische Daten wie rezidivfreies Überleben und Gesamtüberleben Hauptzielparameter waren. Es konnten positive (Mamma-Ca.) wie auch indifferente (HNO 2001) Effekte nachgewiesen werden. Eine Meta-Analyse ist bereits 1992 erschienen und nur geringfügig aktualisiert worden (KEINE 1992, bzw. 1999).

Enzyme

Text ist in Arbeit

Thymuspräparate

Die Briesdrüse, auch Thymus, nimmt in Entwicklung und Funktion des menschlichen Abwehrsystem eine zentrale Rolle ein. Sie liegt in Höhe des Herzens unmittelbar unter dem Brustbein und galt den alten Griechen sogar als Sitz der Seele. Im Laufe des menschlichen Lebens erfährt das Organ eine zunehmende Umwandlung in funktionsuntüchtiges Fett- und Bindegewebe. Die Bedeutung dieses Vorgangs für das menschliche Altern und das im Alter gehäufte Auftreten bestimmter Erkrankungen wie Rheuma und Krebs, die auch einem Nachlassen der Abwehrkräfte zugeschrieben wurden, hat dazu geführt, dass früher Thymusbehandlungen im Rahmen sog. Revitalisierungsmaßnahmen ("Jungbrunnen") durchgeführt wurden, was ihrem Ansehen in der Medizin zweifellos geschadet hat.

Seit Anfang des 20. Jh. ist bekannt, dass sich mit Aufbereitungen aus menschlichen oder tierischem Thymus Anzahl und Funktionstüchtigkeit wichtiger Zellgruppen der menschlichen Abwehr, insbesondere der Lymphozyten, bessern lässt.

Früher wurden großmolekulare bzw. zellhaltige Suspensionen ("Zelltherapie") benutzt. Da hierbei gravierende Zwischenfälle aufgetreten sind, ist diese seit vielen Jahren in Deutschland verboten. Seit langem werden kommerziell erhältliche Thymuspeptide biotechnologisch aus Kalbsthymus gewonnen. Ein vollsynthetisches Präparat steht derzeit am deutschen Markt nicht zur Verfügung. Seit langem wurde durch Einhaltung, bzw. Überbietung deutscher, bzw. EU-Normen die Infektionssicherheit z. B. gegen BSE, gewährleistet.

Die Thymus-Forschung hat bislang eine Reihe von Grundlagenarbeiten und klinische Studien hervorgebracht. Für das Mamma-Karzinom sind insgesamt sechs sog. randomisierte kontrollierte Studien bekannt geworden. Hierbei wie in anderen Studien wird die Thymustherapie meist parallel zu sog. zytoreduktiven Therapien, also insbesondere Strahlen- oder Chemotherapien, eingesetzt (sog. "adjuvante Situation"). Dabei ließ sich die Schädigung wichtiger Organe wie Knochenmark oder Magen-Darm-Trakt durch die konventionellen Therapien verringern.

In einer randomisierten Studie mit Variabilität für Zeitpunkt und Dosierung einer Therapie mit 5-Fluorouracil jeweils mit und ohne begleitende Thymustherapie bei kolorektalen Karzinomen waren in der Thymusgruppe die verabreichte Gesamtdosis des Zytostatikums wie auch die zeitliche Einhaltung des Protokolls signifikant günstiger, auch ergab sich eine Tendenz für ein besseres Gesamt-Ansprechverhalten, gemessen an Remissionsraten. Offen bleibt, ob die Thymusbehandlung eine zusätzliche antineoplastische Wirkung aufwies oder lediglich eine intensivere Wirkung der konventionellen Zytostatika-Therapie ermöglichte. Mindestens eine weitere Studie, die diesen Effekt in einer ähnlichen klinischen Situation mit größeren Fallzahlen und Plazebo-Kontrolle sichern soll, ist bei Drucklegung noch nicht abgeschlossen.

In der Praxis hat sich eine zyklische Gabe von Thymus-Präparaten bewährt mit z. B. zwei- bis dreimal wöchentlichen Injektionen, in der Regel subkutan, über acht bis zehn Wochen. Über optimale Therapie- und Pausenintervalle liegen keine Daten vor. Wie bei allen immunmodulierenden Therapien ist die Ausbildung einer zunehmenden Gewöhnung des Körpers und demzufolge eines Wirkungsverlustes grundsätzlich denkbar, aber nie nachgewiesen worden. Historisch hatte sich der Begriff der Thymus-Kur bei den Anwendern und Patienten etabliert, die damit z. B. der nachlassenden Funktionstüchtigkeit des Immunsystems im Alter oder speziellen nicht-onkologischen Situationen begegnen wollten. Diese werden vor allem mit höhermolekularen Extrakten als den heute üblichen kommerziellen durchgeführt (z. B. Thymus-Geamtextrakt THX), die keine Marktzulassung haben, sondern Spezialitäten im Sinne des § des Arzneimittelgesetzes darstellen. Die klinischen Beobachtungen mit diesen Präparationen sind nur bedingt auf niedermolekulare Lösungen von Thymusfaktoren übertragbar.

Unerwünschte Wirkungen der Thymustherapie können Schmerzen an der Injektionsstelle sowie allergische Reaktionen insbesondere an der Haut sein. Gravierende unerwünschte Wirkungen, insbesondere schwere allergische, bzw. schockartige Reaktionen, wurden mit den modernen biotechnologisch hergestellten Präparaten nicht berichtet.

Verbreitung: In einer Umfrage der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (s. Service-Teil) gaben rd. 80% der Befragten an, mindestens eine der vorgeschlagenen Komponenten einer komplementärmedizinischen Behandlung zu praktizieren. Von diesen erhielten 22% Thymus-Präparate. Diese Umfrage kann nicht als repräsentativ angesehen werden, da eher entsprechend motivierte Patienten überhaupt eine Kontaktmöglichkleit zu dieser Gesellschaft haben. Das Verhältnis in der Häufigkeit der Anwendung zwischen Mistel- und Thymustherapien (etwa 3 zu 1) kann allerdings als eininteressantes Ergebnis angesehen werden.

Gesetzliche Krankenversicherung: Grundsätzlich sind die erwähnten Präparate für onkologische Patienten verordnungsfähig. Allerdings sehen einige Kassen und Kassenärztliche Vereinigungen die Arzneimittelrichtlinie 17.1m anwendbar, die sog. "Zellulartherapeutika und Organhydrolysate" von der Verordnungsfähigkeit ausschließen. Hierzu bekannt gewordene Entscheidungen Kassenärztlicher Vereinigungen verneinen dies bislang in ihrer Mehrheit.

Private Krankenversicherung: sie erstatten i.d.R. die Thymustherapie.

Wissenschaftliche Hintergründe:

In kleineren US-amerikanischen Studie konnte ein günstiger Einfluss auf rezidivfreies und Gesamtüberleben bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchial-Ca. und zusätzlicher Strahlentherapie gezeigt werden (SCHULOF 1995).

In allen Studien erhielten die Patienten injizierbare Thymus-Lösungen. Für die ebenfalls relativ verbreiteten peroralen Zubereitungen liegen kaum wissenschaftliche Untersuchungen vor.

Zur Bewertung der Thymustherapie liegen trotz mehrerer randomisierter Studien keine Meta-Analysen vor. Insofern lässt die Einstufung nach den Kriterien der EBM für ausgewählte Indikationen wie z. B. das Mamma-Karzinom höchstens das Evidenz-Niveau IIb zu.

Tabelle Übersicht klinische Studien mit Thymus bei Brustkrebs:

Text ist in Arbeit

Ernährung

siehe: Umwelt, Ernährung und Brustkrebs

Vitamine, Spurenelemente, Anti-Oxidantien

siehe: Umwelt, Ernährung und Brustkrebs

Hyperthermie

Darunter versteht man die Überwärmung des ganzen Körpers (Ganzkörperhyperthermie GKH) oder seiner Teile. Sie wird seit mehreren Jahrzehnten erforscht und z. T. auch routinemäßig betrieben, steht grundsätzlich aber immer noch auf der Schwelle zwischen sog. unkonventionellen und konventionellen Verfahren. Insbesondere für die Brustkrebserkrankung haben sich noch keine Indikationen fest etablieren lassen. Im Rahmen unkonventioneller Behandlungskonzepte wird sie jedoch unter bestimmten Bedingungen eingesetzt:

Milde Ganzkörperhyperthermie, bei der Körpertemperaturen von 39,5° C nicht überschritten werden, spielt eine wichtige Rolle in immunmodulierenden Konzepten. Sie wird meist durch Infrarot-Bestrahlung auf Liegen, bzw. in bettähnlichen Aufbauten ohne weitere Maßnahmen wie Betäubung o. Ä. erzeugt. Die extreme Ganzkörperhyperthermie, insbesondere in der Form nach v. Ardenne, bei der Körpertemperaturen bis 42,5° C erzielt werden, hat bislang keine Verbreitung gefunden. Sie ist extrem belastend, setzt hohe Voraussetzungen an Herz, Kreislauf und Atmung und kann nur in systemischer Anaesthesie (Betäubung) angewandt werden.

Zunehmend setzt sich die lokale, manchmal auch loko-regionär genannte Hyperthermie durch, die i.d.R. durch Einstrahlung von Kurzwellen über flächige Elektroden erzielt wird. In komplementärmedizinischen Therapiekonzepten werden damit v.a. Lymphknoten-, Lungen- und Lebermetastasen behandelt, bevorzugt in Kombination mit Chemo- und wo möglich auch mit Strahlentherapie.

Nur in sehr wenigen Zentren wird die Durchspülung von Hohlräumen, insbes. des Bauchraumes, mit temperiertem Wasser als sog. intraperitoneale Hyperthermie meist ebenfalls in Kombination mit einer über denselben Zugang gegebenen Chemotherapie angeboten. 

Service

Wichtigste nationale Patientenorganisationen:

Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr Heidelberg e.V.: www.biokrebs.de

Nächster Arzt-Patienten-Kongress:

Telefonischer Informationsdiensts im Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg:

KiD (Krebsinformationsdienst), www.kid.de

Wiss. Ärztegesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Onkologie (DGO)

Gesellschaft für Immuntherapie

Gesellschaft für Hyperthermie

Wiss. Zeitschriften:

Deutsche Zeitschrift für Onkologie Haug Verlag Stuttgart
dzonkol@medizinverlage.de, Organ der DGO

Kongresse, Tagungen:

Krebskongress im Rahmen der Medizinischen Woche Baden-Baden, www.medwoche.de, medwoche@medizinverlage.de

Stand: 22.06.2004


Weitere Therapieverfahren:

  Operationsverfahren
Brusterhaltende Operationen, Operation der ganzen Brust, Wiederherstellende Operationen.

  Bestrahlung der Brust
Wann sollte bestrahlt werden? Ablauf der Bestrahlung.

  Medikamentöse Therapie
Chemotherapie, Hormontherapie, Antikörper, Therapieschemata, Adjuvante Therapie bei Brustkrebs (Empfehlungen der St. Gallen-Konferenz 2001)

 
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